VIII. Umwelt: Ökologische Verantwortung als Kennzeichen unserer Stadt

 

Durch das Projekt Carlshöhe wird die Möglichkeit der Förderung geother­mischer Vorkommen unter unserer Stadt wiederbelebt. Wie auch in der Vergangenheit wird die FDP die Förderung dieser Energie weiter unterstützen.

Die FDP wird sich ebenfalls für Fortsetzung des begonnenen Ausbaus von Solar­anlagen auf öf­fentlichen Gebäuden einsetzen. Eckernförde als klimafreundliche Stadt und ehemalige Umwelt­hauptstadt sollte darüber hinaus prüfen, ob die öf­fentlichen Gebäude zu 100 % aus ökologi­scher Energie versorgt werden sollten. Die FDP wird dieses unterstützen.

Die FDP wird darauf drängen, dass bei künftigen Bauvorhaben der Stadt so ge­plant wird, dass durch entsprechende Maßnahmen Energieverluste möglichst weitreichend minimiert werden.

Das Radwege-Netz der Stadt ist im Sinne umweltfreundlichen Verkehrs zu opti­mieren. Dieses ist vor allem im Zusammenhang mit dem Rückbau der Reeper­bahn nach dem Ausbau der B 76 zu berücksichtigen. Hierbei sind die Radwege deutlich aufzuwerten.

Darüber hinaus ist bei verkehrstechnischen Baumaßnahmen der Fahrradverkehr dem KfZ-Verkehr gegenüber gleichberechtigt zu berücksichtigen. Dieses gilt vor allem im Hinblick auf Ampelschaltungen mit Ausnahme der Durchgangsstraßen B 76 und B 203. Weiterhin sollen die unübersichtlichen und gefährlichen zurück­gesetzten Radüberwege im Laufe der nächsten Jahre auf gerade Wegführung um­gestaltet werden, sofern an den entsprechenden Kreuzungen Straßenarbeiten durchgeführt werden. Die Straßenüberfahrten sind farblich zu markieren.

Die offenen Schienen auf dem Parkplatz am Bahnhof müssen verfüllt werden, um einen Gefahrenpunkt bei der Anfahrt der dortigen Fahrradgaragen zu entschär­fen.