VI. Kultur: Das Tüpfelchen auf dem „i“

 

In jeder Gesellschaft ist die Kultur das Tüpfelchen auf dem „i“ – die Lebensfreude, das, was nach Befriedigung der Grundbedürfnisse hinzukommt und unserem Da­sein einen besonderen Sinn verleiht. Durch Kultur erfahren wir eine Bereicherung unseres Lebens und neue Denkan­stöße, durch Kultur entwickelt sich eine Gesell­schaft weiter. Qualitativ hochwertiges und vielfäl­tiges Kulturleben ist in einer Stadt wie Eckernförde auf private Initiative und Unterstützung an­gewiesen.

Das reichhaltige Angebot geht wesentlich zurück auf die Eigeninitiative engagier­ter Menschen, die kulturelle Ziele und Aufgaben in Vereinen und Verbänden ver­folgen und die zusammen mit privaten Geldgebern und der städtischen Kulturpoli­tik eine vielfältige Kulturszene geschaffen haben und aufrecht erhalten. Ziel der Kulturpolitik der FDP ist es, vorrangig stadteigene attrakti­ve Kulturstätten zu er­halten, neue hinzu zu gewinnen und damit die kulturelle Vielfalt fortzuent­wickeln und auszubauen. Dabei ist die kulturelle Jugendarbeit gezielt zu fördern.

Eckernförde liegt am südlichen Rand von Südschleswig, einer Region an der Schnittstelle zwi­schen Deutschland und Dänemark. Daraus entsteht ein Schmelz­tigel aus der Kultur der däni­schen Minderheit und der deutschen Mehrheit der Be­völkerung, welcher diesem Landesteil sei­nen ganz besonderen Reiz verleiht und ihn bereichert. Die Eckernförder Liberalen fühlen sich deshalb der Förderung der dänischen Minderheit und ihrer Kultur in hohem Maße verpflichtet.

Die FDP wird in der nächsten Wahlperiode sicherstellen, dass genügend finanzi­elle Mittel der Stadt gewährleistet bleiben, um das hohe kulturelle Angebot in un­serer Stadt aufrecht zu erhalten. Es muss auch künftig sichergestellt sein, dass ein attraktiver Mix aus Ver­anstaltungen in der Stadthalle und privaten Galerien sowie Großveranstaltungen, wie beispiels­weise Konzertveranstaltungen am Süd­strand oder das Filmfestival Green Screen, gewährleistet bleibt.