Pressemitteilung der Belegfrauenärzte der imland-Klinik Eckernförde vom 14.03.2017

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Mrz 142017
 

Da die Presse die komplette Mitteilung der Belegfrauenärzte zu den Machenschaften von Geschäftsführung und Aufsichtsrat bei der zu 100 Prozent im Kreisbesitz befindlichen imland GmbH um die Schließung der Kinderstation und die von dort provozierte Schließung der Geburtsstation allein schon aus Längengründen nicht veröffentlicht hat, stellen wir diese auf unserer Website gern zu Ihrer Information ungekürzt zur Verfügung. Die FDP sieht sich dadurch in Ihrer Haltung und in der Forderung nach disziplinarischen Maßnahmen gegen Geschäftsführer Hans-Markus Johannsen sowie des Rücktritts von Aufsichtsratsvorsitzendem Thorsten Schulz bestätigt:


Angesichts der aktuellen in der Presse veröffentlichten Diskussion um die Kinderklinik und die Entbindungsklinik an der imland-Klinik in Eckernförde, möchten wir als die verantwortlichen Belegfrauenärzte die Öffentlichkeit gern über den aktuellen Stand informieren. Weiterlesen »

Kreis steht in der Verantwortung

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Aug 092012
 

Anlässlich der Berichterstattung über die anstehende Schließung der Geburtshilfe in der imland-Klinik in Eckernförde äußerte der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Oliver Fink, seine Besorgnis über die Auswirkungen auf die Stadt: „Wir bemühen uns, Eckernförde für junge Familien attraktiv zu gestalten. Dazu hat die Ratsversammlung eine zukunftsfähige Schulentwicklungsplanung beschlossen und eine Entwicklungsplanung für die Kindertagesstätten in die Wege geleitet. Darüber hinaus ist die Stadt auf einem guten Wege, eine ausreichende U3-Betreuung zu gewährleisten. Da ist es natürlich ein Schlag ins Gesicht, wenn die kreiseigene Krankenhausgesellschaft ohne Vorwarnung oder Abstimmung mit den städtischen Gremien beschließt, die Geburtsstation in der zweitgrößten Stadt des Kreises zu schließen.“ Weiterlesen »