Traditionelles Grünkohlessen der FDP

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Jan 172014
 

Bürgermeister Jörg Sibbel und Carlos A. Gebauer als Gäste

Am kommenden Donnerstag veranstaltet der FDP-Ortsverband Eckernförde-Schlei-Ostsee sein jährliches Grünkohlessen im Riesby Krog. Vorher stellt sich Bürgermeister Jörg Sibbel anlässlich der im Mai in Eckernförde stattfindenden Bürgermeisterwahl ab 18 Uhr den Fragen der Mitglieder. Diese werden dann in den nächsten Wochen per Mitgliederentscheid bestimmen, ob der Amtsinhaber auch mit der Unterstützung der FDP rechnen kann.

[Foto: Carlos A. Gebauer]

Carlos A. Gebauer

Ab 19.30 Uhr schließt sich dann das traditionelle Grünkohlessen mit Gästen an. Dafür konnte in diesem Jahr der Jurist, Publizist und Schauspieler Carlos A. Gebauer als Redner gewonnen werden. Weiterlesen »

Finanzamt erhalten, nicht abwickeln

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Feb 252013
 

Anlässlich der heutigen Veranstaltung, auf der Landespolitiker über die Abwicklung des Finanzamts in Eckernförde beraten, erklärte der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Oliver Fink:

„Es ist bezeichnend: Finanzministerin Monika Heinold lädt zum munteren Austausch über das sozialverträgliche Ableben des Finanzamts Eckernförde. Zu keiner der Sachfragen hierzu konnte sie bisher eine Begründung liefern. Natürlich wird wieder entschieden, ohne die politischen Vertreter vor Ort einzubinden. Die Vortäuschung eines Dialogs gehört inzwischen ja zum festen Repertoire dieser Landesregierung, wenn gegen die Betroffenen entschieden wird, ohne sie auch nur anzuhören.“ Weiterlesen »

Liberale wählen ihre Kandidaten

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Feb 252013
 

Am kommenden Donnerstag, den 28. Februar 2013, wählen die Eckernförder Liberalen auf ihrer Wahlkreismitgliederversammlung die Direkt- und Listenkandidaten für Eckernförde. „Ich freue mich, dass auch wieder einige Eckernförderinnen und Eckernförder ihr Engagement angekündigt haben, die nicht Mitglied der FDP sind. Das zeigt doch ein über die Parteigrenzen hinausgehendes Einvernehmen mit der liberalen Politik hier in Eckernförde“, erklärt der Ortsvorsitzende Torsten Gebhardt.

Die Wahlkreismitgliederversammlung findet um 19:30 Uhr im Restaurant Mango’s, in der Berliner Straße 71 statt. Die Veranstaltung ist selbstverständlich öffentlich.

Die LINKE in unseliger Tradition

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Mrz 192012
 

Anlässlich der Äußerungen des Fraktionsvorsitzenden der LINKEN, Rainer Beuthel, zum geplanten Auftritt von Dieter Bohlen und seiner „Superstars“ am Südstrand erklärte die kulturpolitische Sprecherin der FDP, Susanne Molt:

„Ich hätte nicht geglaubt, dass ich jemals in die Situation käme, ausgerechnet für Dieter Bohlen Partei zu ergreifen. Da soll am Südstrand eine Veranstaltung stattfinden, die sich im Rahmen allgemeiner rechtlicher Regelungen bewegt. Sie trägt sich selbst und wird wohl vom Publikum ausreichend nachgefragt. Das stört die LINKE.“ Gleichzeitig habe die Stadt in der Vergangenheit Musikveranstaltungen mit deutlich fünfstelligen Summen pro Jahr aus dem Kulturetat der Stadt finanziert, die kaum besucht würden. Das fände die LINKE bisher prima, erläuterte Molt. Weiterlesen »

Gut, dass das Umweltministerium reagiert hat

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Jul 022009
 

Der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Oliver Fink, begrüßte in einer ersten Reaktion die Entscheidung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, für die so genannte „4 Elements Challenge“ Auflagen zu verfügen:

„Das Ministerium hat bestimmt, die Geschwindigkeiten im Bereich der Eckernförder und Kieler Bucht auf 16 Knoten und in deren Außenbereich auf 24 Knoten zu begrenzen. Das ist deutlich weniger, als der Veranstalter ursprünglich eingeplant hatte, und weit unterhalb der bisher erfolgten Reduzierung auf 35 Knoten. Die neuen Höchstgeschwindigkeiten orientieren sich vielmehr an denen, die für den Naturpark Wattenmeer gelten.“

Fink begrüßte die Entscheidung aus Kiel und wies darauf hin, dass das Umweltministerium damit grundsätzlich die Bedenken der Naturschutzverbände bestätigte. Er ergänzte: „Mit dem Bescheid des Ministeriums wird allerdings auch deutlich, dass der verfrühte Ruf nach zusätzlichen Gesetzen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene unnötig war. Die aktuelle Gesetzgebung reicht dafür aus, die Belastungen einer solche Veranstaltung auf ein umweltverträgliches Maß zu reduzieren.“