imland-Antrag von SPD, SSW und FDP zum Kreistag aktualisiert

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Mrz 082013
 

Pressemitteilung zu den juristischen Bedenken des Aufsichtsratsvorsitzenden Lutz Clefsen und gemeinsamer Änderungsantrag von FDP, SPD und SSW zum TOP 14 „Erhalt der Kinder- und Geburtsstation der imland Klinik Eckernförde“ zur Kreistagssitzung am 18. März:

„Wir werden uns bei der Rettung der Kinder- und Geburtsstation nicht auf juristische Spitzfindigkeiten einlassen, deshalb werden wir einen Änderungsantrag stellen, der Vertreter des Kreises in Gesellschafterversammlung bindet. Weiterlesen »

Gemeinsamer Antrag von SPD, FDP und SSW zur imland-Klinik

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Feb 072013
 

Zur kommenden Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses haben sich SPD und FDP darauf geeinigt, ihre Anträge zum Erhalt der Geburts- und der Kinderstation an der imland-Klinik in Eckernförde in einen Antrag zusammenzuführen. Der SSW hat sich ihrem Antrag angeschlossen.

„Der gemeinsame Antrag ist ein gutes Beispiel, wie es über Parteigrenzen hinweg gerade in der Kommunalpolitik gelingen kann, im öffentlichen Interesse zu handeln. Ich würde mich freuen, wenn sich alle anderen Fraktionen dem Antrag anschließen würden. Wir haben nichts formuliert, was nicht alle anderen Fraktionen bereits gegenüber der Presse erklärt haben. Aber Bindungswirkung erzeugt dieses natürlich erst durch einen Kreistagsbeschluss. Weiterlesen »

FDP-Kreistagsfraktion will Bekenntnis zur Geburts- und Kinderstation

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Jan 182013
 

Im Nachgang zur gemeinsamen Sitzung der Hauptausschüsse des Kreises und der Stadt Eckernförde hat die FDP-Kreistagsfraktion einen Antrag zur nächsten Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses eingereicht.

Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Kreis seinen Willen zum Erhalt der Geburts- und Kinderstation in Eckernförde erklärt. Weiterhin wird eine Beauftragung der Geschäftsleitung gefordert, diesen Erhalt durch entsprechende Maßnahmen sicherzustellen und diese der Kreispolitik vorzustellen. Dritter Punkt des Antrages ist die Vorstellung von Alternativmodellen zur Belegarztregelung durch die Geschäftsführung. Darüber hinaus soll die Geschäftsführung beauftragt werden, aufzuzeigen, wie andere Kreise die Grundversorgung in der Fläche sicherstellen. Weiterlesen »