Herr Bund – Klamauk oder Sacharbeit?

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Apr 272012
 

Anlässlich der regelmäßig wiederkehrenden Debatte um das Verhalten des Ratsherrn Bund erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Oliver Fink:

„Ich habe mich an der Debatte über die Äußerungen des Kollegen Bund in der letzten Sitzung der Ratsversammlung nur insoweit beteiligt, dass ich ihn zu allen den Bau- und Umweltausschuss betreffenden Punkten befragt habe, welche konkreten Kritikpunkte er vorzubringen habe. Er konnte keinen einzigen benennen und hat nach meiner Erinnerung allen Anträgen auch zugestimmt oder sich enthalten.“

Die Reaktion des Ratsherrn Bund auf diese Nachfragen nach konkreten Kritikpunkten, er werde diesen „Kindergarten“ nicht mehr mitmachen, ist nach Ansicht des Liberalen unangebracht: Weiterlesen »

Solch ein Kulturkonzept ergibt keinen Sinn

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Mrz 142011
 

Die FDP-Ratsfraktion hat ihren Austritt aus der Arbeitsgruppe Kulturkonzept erklärt. Susanne Molt, bisher Mitglied in der Arbeitsgruppe, erklärte dazu: „Der Beschluss der Ratsversammlung vom 18. November 2009 lautete: ‚Die Verwaltung wird daher gebeten bis […] April 2010 ein Gesamtkonzept für die Kultur in Eckernförde zu erarbeiten, das als Grundlage für künftige politische Beratungen und Beschlussfassungen dienen soll. […] Räumliche Potentiale städtischer Liegenschaften sind in die Betrachtung einzubeziehen.‚ Der von der Verwaltung am 28. August 2010 deutlich verspätet vorgelegte Entwurf fand nicht die Zustimmung des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung und Sport. Weiterlesen »

Überparteiliche Erklärung: Angriff auf Bürgermeister soll fehlende Inhalte verdecken

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Sep 152009
 

CDU, SPD, Grüne, SSW und FDP verurteilen Vorgehen der Partei der Freien Wähler

Die überzogene Reaktion der Partei der Freien Wähler bezüglich der Plaktatierung stößt bei den genannten Parteien auf Unverständnis. Sie erklären:

„Es kann in einem Wahlkampf leicht geschehen, dass jemand eine Ungleichbehandlung empfindet. Selbstverständlich kann er sich dann entsprechend beklagen. Dafür steht ein genau festgelegter Beschwerdeweg offen. Dass aber im Falle der Beschwerde des Herrn Bund ein strafrechtlicher Zusammenhang gegen den Bürgermeister als Person konstruiert wird, ist nicht nur aus menschlichen Gründen ein unsäglicher Vorgang. Weiterlesen »