Glückwunsch, Christoph Christiansen! – Aufwachen, Hartmut Steins!

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Feb 062015
 

Zu Generalversammlung des SSW erklärte der FDP-Ratsherr, Oliver Fink:

„Ganz herzlich beglückwünsche ich Christoph Christiansen und seinen Ortsverband zur einstimmigen Wiederwahl. Die Zusammenarbeit mit ihm ist ebenso gut wie die mit meinen Ratskollegen Sylvia Grabowski-Filmer und Rainer Bosse, die ebenfalls in den Vorstand gewählt wurden.“

Etwas kritischer ging der FDP-Ratsherr mit seinem ehemaligen Ratskollegen und jetzigen Kreistagsabgeordneten Hartmut Steins ins Gericht: Weiterlesen »

Grüne nur noch Parteisoldaten

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Feb 152013
 

Zum Briefwechsel der Grünen mit Ministerpräsidenten Torsten Albig erklärte der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Oliver Fink:

„Ich entdecke eine völlig neue Seite an meinem sehr geschätzten Kollegen Edgar Meyn. Im Namen der Ratsfraktion der Grünen und der Eckernförder Bürger hat er einen offenen Brief an den Ministerpräsidenten geschrieben, in dem er diesen fragt, wie man gemeinsam mit ihm ‚das Morgen gestalten‘ könne. Abgesehen von dieser blumigen Formulierung weist schon dieser Brief einige Fragen auf.“ Weiterlesen »

Interfraktionelle Erklärung zu Entscheidungen der letzten Sitzung der Ratsversammlung am 9. Juli 2009

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Jul 212009
 

Anlässlich der Entscheidungen zur wohnumfeldbezogenen Jugendarbeit sowie der Einführung der Schulsozialarbeit in der Ratsversammlung erklären Martin Klimach-Dreger (SPD), Edgar Meyn (Bündnis 90/Die Grünen), Oliver Fink (FDP), Rainer Beuthel (Die Linke) sowie der fraktionslose Ratsherr Micha Bund:

Der in der letzten Ratsversammlung getroffene Beschluss zur Schulsozialarbeit sowie der wohnumfeldbezogenen Jugendarbeit (Blossom Tracks) entspricht nicht dem Willen der tatsächlichen Mehrheit in der Eckernförder Ratsversammlung. Er kam zustande, weil je ein Mitglied der SPD und der FDP aus persönlichen Gründen nicht an den entsprechenden Abstimmungen teilnehmen konnten. Dass CDU und SSW ihre „Zufallsmehrheit“ ausnutzten, ist formal zulässig – allerdings nach kommunalpolitischen Gepflogenheiten ungewöhnlich. Zulässig und berechtigt ist aber auch, dass wir die aktuelle Beschlusslage in der kommenden Ratsversammlung wieder aufheben werden. Das bedeutet insbesondere: Weiterlesen »