Flucht vor der Verantwortung oder Wählertäuschung?

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Jun 022013
 

Zur Weigerung des Bürger-Forums, den Vorsitz des Bau- und Umweltausschusses zu übernehmen, erklärte FDP-Ratsherr Oliver Fink:

„Aus Sicht von Reinhard Jentzsch ist es also kein Kneifen vor der Verantwortung. Es stellt sich die Frage, wie man es dann nennen soll. Vielleicht ‚Wählertäuschung‘? In den letzten Monaten wurde das Bürger-Forum nicht müde, zu erklären, was sie alles anders machen wollen, wie sie den Bürger mitnehmen wollen und was Ihrer Ansicht nach alles in öffentlicher Sitzung diskutiert werden müsse. Jetzt räumen die beiden großen Parteien dankenswerterweise durch den Verzicht auf den Vorsitz des Bau- und Umweltausschusses dem Bürger-Forum die Möglichkeit ein, zu zeigen, dass es tatsächlich besser geht. Und die schlagen sich flugs in die Büsche, obwohl sie mit Micha Bund über einen Ratsherrn mit zehn Jahren politischer Erfahrung verfügen.“ Weiterlesen »

Das werden spannende fünf Jahre

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Mai 272013
 

Zum Ergebnis der Kommunalwahl 2013 für Eckernförde erklärte der bisherige Fraktionsvorsitzende und künftige alleinige Ratsherr der FDP, Oliver Fink:

„Wir sind eindeutig ein Verlierer dieser Kommunalwahl. Da muss man nicht lange drumherum reden. Die Gründe für die Stimmverluste werden nicht einfach festzustellen sein. Zu leicht wäre es, jetzt alles auf den Bundestrend zu schieben. Wir werden schon analysieren müssen, was wir selbst hätten besser machen oder besser darstellen können.“

Fink gratulierte den Wahlsiegern, zu denen er neben dem Bürger-Forum vor allem die Grünen zählte, die als einzige ihre Sitzzahl verteidigen konnten. Weiterlesen »

Wahl-Klamauk um Neuland Energie

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Mai 142013
 

Anlässlich der Äußerungen des „Bürger-Forums“ zu den Verlusten der Nordland Energie GmbH erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Oliver Fink:

„Es ist völlig normal, dass nicht alle Geschäfte eines Unternehmens erfolgreich sein können. In einem sich stark ändernden Energiemarkt sahen die Stadtwerke 2008 die Notwendigkeit, mit der Beteiligung an einer Vertriebsgesellschaft auf die gestiegene Wechselbereitschaft bei Haushaltskunden zu reagieren.“ Die FDP habe dieser Beteiligung zugestimmt, zumal die Geschäftsführung erklärt habe, dass die Risiken einer Beteiligung überschaubar seien. Dieses Risiko habe nun zu einem zwar ärgerlichen, aber im Verhältnis zum Geschäftsvolumen der Stadtwerke durchaus vertretbaren Verlust geführt. Weiterlesen »