Mai 222013
 

Die FDP Ratsfraktion beglückwünscht die Richard-Vosgerau-Schule zur anstehenden Auszeichnung als Zukunftsschule durch das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH).

Susanne Molt, Mitglied im Ausschuss für Jugend, Kultur, Bildung und Sport, erklärte dazu: „Wir beglückwünschen die Richard-Vosgerau-Schule ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Sie verdeutlicht, dass die von den Grünen angestoßene Debatte über die Zukunft dieses Schulstandorts absolut unnötig war. Die FDP-Fraktion hat sich immer klar zu dem von der Ratsversammlung beschlossenen Schulentwicklungsplan bekannt, den wir maßgeblich mit geprägt haben. Dieser sieht den Erhalt und die Weiterentwicklung der Richard-Vosgerau-Schule uneingeschränkt vor.“

Das zugrundeliegende Gutachten von Professor Dr. Klaus Klemm sage für Borby ausreichend Schüler für drei Klassenzüge im Grundschulbereich in den nächsten Jahren voraus. Damit sei aus Sicht der FDP die Grundlage gegeben, die beiden Grundschulstandorte Fritz-Reuter-Schule und Richard-Vosgerau-Schule zu sichern.

Der Fraktionsvorsitzende Oliver Fink freute sich vor allem deswegen über die Auszeichnung der Richard-Vosgerau-Schule, weil sie den Eltern die Verunsicherung nehmen könne: „Die einzige Gefahr, die dem Schulstandort Richard-Vosgerau-Schule drohen könnte, sind unzureichende Anmeldezahlen. Deshalb war es auch so schädlich, diesen Standort öffentlich in Frage zu stellen. Unsere Hoffnung ist, dass die Auszeichnung vielen Eltern die nötige Sicherheit gibt, ihr Kind an einer Schule mit Zukunft anzumelden.“

Abschließend erklärte der Liberale: „Denn solange genügend Eltern ihre Kinder an der Richard-Vosgerau-Schule anmelden, werden wir uns für ihren Erhalt einsetzen. Wer etwas anderes will, soll es gefälligst vor der Wahl klar sagen!“