Dez 202005
 

Zur heutigen Presseberichterstattung über die Bauschule erklärte der Vorsitzende der Eckernförder FDP, Oliver Fink:

„Es ist schon erstaunlich, wie Eckernförde und die Studierenden der Bauschule mittlerweile abgespeist werden. Erst wird die Bauschule nach über 135-jähriger bewährter Tradition entgegen allen Versprechungen der CDU dichtgemacht – das war Frechheit Nummer eins. Dann wird angekündigt, verstärkt Lehrkräfte von Eckernförde nach Lübeck abzuziehen. Damit wird es den Studierenden – entgegen aller Zusagen – erheblich erschwert bis unmöglich gemacht, ihr Studium in Eckernförde abzuschließen. Das ist Frechheit Nummer zwei. Und nun schließlich kündigt der Ortsvorsitzende der Eckernförder CDU und Hochschulstaatssekretär Jost de Jager in der Zeitung an, dass es unter der CDU nicht einmal mehr die vor der Wahl von der SPD versprochenen Kompensationsmaßnahmen für den Abzug der Bauschule geben wird. Das ist die dritte Frechheit.“

„Aus unserer Sicht stellt dieser Dreiklang aus gebrochenen Wahlversprechen die politische Bankrotterklärung einer mit hohen Ansprüchen in die Regierung gestarteten CDU dar. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang auch das Verhalten der Eckernförder Christdemokraten, die anscheinend widerstandslos und ohne jegliches Murren diese sich ständig verschlechternden Nachrichten für Eckernförde seitens ihres Ortsvorsitzenden einfach hinnehmen. Verantwortliche Politik für Eckernförde sieht anders aus. Da muss man auch schon einmal den Rücken gerade machen, um aus der geduckten Haltung herauszukommen“, forderte Fink abschließend.