Dez 082005
 

Zu Pressemeldungen über die neue Zielrichtung des Amtes Windeby hin zu einer Verwaltungsfusion mit Eckernförde, erklärte der Eckernförder FDP-Ortsvorsitzende Oliver Fink:

„Es ist aus Sicht der Eckernförder FDP eine gute Entscheidung der Vertreter des Amtes Windeby, eine Verwaltungsfusion mit der Stadt Eckernförde anzustreben. Wir haben als FDP diese Diskussion bereits vor zwei Jahren in der Ratsversammlung ins Spiel gebracht und sind erfreut über die nun getroffene Entscheidung der Windebyer.“

„Ich denke, es ist unbestritten, dass die Verflechtungsbeziehungen der Einwohnerinnen und Einwohner des Amtes Windeby mit Eckernförde in erheblichem Maße enger sind als beispielsweise mit dem Amt Schlei. Die heutige Amtsverwaltung Windebys liegt nicht zuletzt auch deswegen in Eckernförde“, so Fink

„Uns liegt daran, dass nun eine Kooperation entsteht, die diesen Namen auch verdient und eine weitestgehende Zusammenarbeit in allen Bereichen sicherstellt.

Zu den Sorgen des Bürgermeisters von Altenhof über eine mögliche Eingemeindung seiner Umlandgemeinde lässt sich nur folgendes feststellen: Selbst, wenn dieser Fall eines Tages tatsächlich einträte, sind Äußerungen darüber, dass dann Einwohner von Altenhof nur Eckernförder Bürger zweiter Klasse wären, völlig fehl am Platze. Umso mehr begrüßen wir es, dass anscheinend die Mehrheit der Amtsvertreter der Verbreitung solcher Angstszenarien durch ihre Kooperationsbereitschaft eine Absage erteilt haben“, erklärte Fink abschließend.